Swimazing: Training für alle Leistungslevels mit Topschwimmern

by Daniela Kapser 0

February 15th, 2017 Deutsch

Jan Wolfgarten ist der amtierende deutsche Rekordhalter über die 1500 m Freistil auf der 25 m Bahn – und er gibt sein Wissen aus dem aktiven Profisport und seinem Studium in den USA nun an Schwimmer jeden Levels weiter.

Das Trainerteam von Jan besteht aus aktiven oder ehemaligen Spitzenschwimmern: Isabelle Härle, Marco di Carli, Christian Kubusch und Lukasz Wojt. Das Grundkonzept von swimazing ist: “Swimazing wurde gegründet mit dem Anspruch, die beste und kompletteste Schwimmcommunity am Markt zu sein. Planlos und alleine zu versuchen, die eigene Schwimmperformance auf die Beine zu stellen, gehört nun der Vergangenheit an. Bei uns bekommst du Pläne für jedes Level und in jedem Umfang mit ausführlichen Technikerklärungen in Videotutorials. 2 mal pro Woche wartet ein Livestream mit Jan Wolfgarten auf dich, mit abwechslungsreichen Themen rund ums Schwimmen.”

Jan Wolfgarten ist sich sicher, dass “wir im Vergleich zur Konkurrenz einen sehr großen Wissensvorsprung haben, wenn es um Trainingsmethodik, Technik, Motivation und den Aufbau einer Trainingsplanung geht. Unser Ziel ist, dieses Wissen auf unserer Plattform für alle Leistungslevels so zu verpacken und weiterzugeben, dass jeder schwimmen lernen oder schneller werden kann. Dazu bieten wir Einzeltrainings, Schwimmseminare, Schwimmcamps und natürlich die Trainingsplanung und Betreuung in unserem Club an. Wir freuen uns über jeden Schwimmer, egal ob Anfänger oder Profi und können euch sicher weiterhelfen.”

Einen Großteil seines Wissens hat Jan in den USA erworben – er hat an der University von Florida studiert und mit US-Startrainer Gregg Troy zusammengearbeitet. Troy machte aus Ryan Lochte, Conor Dwyer, Elizabeth Beisel absolute Weltklasseschwimmer und betreut dort bei den Florida Gators immer noch eine internationale Gruppe von Topschwimmern.

Jan Wolfgarten meint, dass die USA im Vergleich zu Deutschland so erfolgreich im Schwimmsport sind, weil die Leistungsdichte wesentlich höher ist, was dazu führt, dass die Top-Collegeteams häufig besser aufgestellt sind als die deutsche Nationalmannschaft. In seinen Augen liegt der Hauptunterschied darin, dass in den USA nicht so viel gedacht und getüftelt wird. “In den USA wird hart trainiert und man identifiziert sich über harte Arbeit und weniger Talent. Die Trainer tauschen sich untereinander aus, weil sie wissen, dass Konkurrenz immer gut für alle ist und weil man daran interessiert ist, den Sport als Ganzes nach vorne zu bringen. In den USA herrscht ein klares System mit absolut diskussionslosen und klaren Nominierungskriterien. Der jedoch größte Unterschied zu Deutschland ist die mentale Stärke der Athleten, die sicherlich durch zahlreiche Collegeevents auf sehr hohem Niveau gewachsen ist. Die Amerikaner haben keine Angst, zu verlieren oder zu versagen. In Deutschland ist das nicht zuletzt wegen der oft negativen Berichterstattung der Presses leider anders.”

Neben Training vor Ort in verschiedenen Städten in Deutschland, hat Jan auch ein online Coaching entwickelt: “Bei swimazing bekommt man im Club einen Zugang zu Trainingsplänen für verschiedene Leistungslevels. Außerdem haben wir eine private Facebookgruppe, wo die Pläne erklärt werden, wo man Fragen stellen kann und wo Trainingsergebnisse gepostet werden. Zweimal wöchentlich gibt es noch einen privaten Livestream, den man sich wie eine Themensendung vorstellen kann, mit Themen aus der Community. Einzeltrainings oder Seminare sind zudem für die Mitglieder vergünstigt.”

Mehr Informationen: www.swimazing.com

 

 

 

 

 

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